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Tulpen

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Ursprünglich im ottomanischen Reich (heutige Türkei) kultiviert, wurden die Tulpen im sechzehnten Jahrhundert nach Holland importiert. Als Carolus Clusius 1592 das erste bedeutende Buch über Tulpen schrieb, wurden sie so populär, dass sie regelmäßig aus seinem Garten gestohlen wurden. Je mehr sich das Goldene Zeitalter in den Niederlanden entwickelte, nahm auch die Bedeutung dieser üppigen und farbenprächtigen Blume zu. Tulpen wurden in Gemälden dargestellt, und es wurden Tulpenfeste organisiert. In der Mitte des siebzehnten Jahrhunderts waren die Tulpen so populär, dass dadurch die erste Spekulationsblase entstand, die „Tulpenmanie“. Je größer die Nachfrage nach den Zwiebeln war, umso teurer wurden sie. Sie wurden als Währung gehandelt, bis der Markt crashte.
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Das Paradox unserer Zeit

Das Paradox unserer Zeit ist:

Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten.

Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus, wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft. Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.

Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren. Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten.

Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhauses.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts. Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: Sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: Das Leben zu ändern – oder den Text zu löschen.

Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die ihr liebt, weil sie nicht immer mit EUCH sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die EUCH jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei EUCH sein werden.

Schenkt dem Menschen neben EUCH eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von EUREM Herzen kommt und EUCH nichts kostet.

Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich” und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen.

Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben EUCH sein.
Findet Zeit EUCH zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen.

Findet Zeit, alles was ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.”

Verfasser: Dr. Bob Moorehead



Eine andere Fassung:

Das PARADOX UNSERER ZEIT

1. Wir leben in Zeiten, in denen wir viele Menschen sehen, aber nicht genug Menschheit.

2. Wir leben in Zeiten, in denen der Reiche mehr Räume hat als Kinder und die Armen mehr Kinder als Räume;

3.Wir leben in Zeiten, in denen Smartphones denjenigen näher bringen, die weit entfernt sind, aber Sie von denen fernhalten, die sich in der Nähe befinden.

4. Wir leben in Zeiten, in denen wir Facebook öffnen, mehr als das Heilige Buch.

5. Wir leben in Zeiten, in denen eine alleinerziehende Mutter zehn Kinder betreuen kann, aber zehn Kinder keine alleinstehende Mutter.

6. Wir leben in Zeiten, in denen die Reichen kilometerweit spazieren gehen, um Nahrung zu verdauen, während die Armen kilometerweit spazieren gehen, um Nahrung zu erhalten;

7. Wir leben in Zeiten, in denen unsere Kontaktlisten riesig sind, aber unsere Beziehungen schlecht sind.

8. Wir leben in Zeiten, in denen unser Besitz mehr ist, unsere Wertschätzung jedoch geringer ist.

9. Wir leben in Zeiten, in denen wir wissen, wie wir einen guten Lebensunterhalt verdienen, aber irgendwie vergessen, wie man gut lebt.

10. Wir leben in Zeiten, in denen viele den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts;

In der Tat leben wir in einer fremden Welt.

Lasst uns die Veränderung sein
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Vollkommenes Glück


Vollkommenes Glück wird Erfolg genannt. Wenn die Alten von Erfolg sprachen, meinten sie nicht die Merkmale von Rang und Ehre; sie verstanden unter Erfolg den Zustand, in dem das eigene Glück vollkommen ist. Der heutige Mensch versteht unter Erfolg Rangabzeichen und Ehrenzeichen. Aber Rangabzeichen und Ehrenzeichen auf dem Leib eines Menschen haben mit seiner ursprünglichen Persönlichkeit nichts zu tun. Es sind Dinge, die ihm für einen gewissen Zeitraum geliehen sind. Man kann sie weder zurückweisen, wenn sie einem verliehen werden, noch kann man sie behalten, wenn sie einem genommen werden. Darum sollte man über solchen Abzeichen einer Befehlsgewalt sich selbst nicht vergessen, noch wegen Misserfolg und Armut das gleiche tun, was die Welt tut.

Wer in Erfolg und Misserfolg gleich glücklich ist, ist ohne Leid. Wenn einer unglücklich ist, weil ihm erborgte Dinge genommen werden, hatte er offenbar sein wahres Selbst bereits verloren, als er glücklich war. Darum heisst es: "Die, welche ihr Selbst an materielle Dinge und ihr wahres Wesen an die materiellen Werte verlieren, sind Menschen vergleichbar, die auf dem Kopf stehen.

(Laotse, ca. 6 Jh. v.Chr., chinesischer Philosoph)
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Weisheit

Gezeigtes Bild :Erde:
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Achte gut auf diesen Tag

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf
liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern
ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das Heute jedoch – recht gelebt –
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und das Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag!

Rumi
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Normalität

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Lebensweisheit

Ich bin stark, weil ich schwach sein kann.
Ich bin schön, weil ich nicht perfekt bin.
Ich bin furchtlos, weil ich die Angst kenne.
Ich bin klug, weil ich um meine Fehler weiß.
Und ich kann lachen, weil ich Traurigkeit kenne.

Richard Gere
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Baum des Ernstes

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Die Rose entfalten

Die Rose entfalten

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Ein junger, neuer Prediger ging eines Tages mit einem älteren, erfahreneren Prediger im Garten spazieren. Er fühlte sich ein bisschen unsicher, was Gott für ihn tun musste, und bat den älteren Prediger um Rat. Der ältere Prediger ging zu einem Rosenstrauch und reichte dem jungen Prediger eine Rosenknospe und forderte ihn auf, sie zu öffnen, ohne Blütenblätter abzureißen.

Der junge Prediger sah den älteren Prediger ungläubig an und versuchte herauszufinden, was eine Rosenknospe möglicherweise damit zu tun haben könnte, dass sie den Willen Gottes für sein Leben und seinen Dienst wissen wollte. Wegen seines großen Respekts vor dem älteren Prediger versuchte er jedoch, die Rose zu entfalten, während er jedes Blütenblatt intakt hielt. Es dauerte nicht lange, bis er begriff, wie unmöglich dies zu tun war.

Als der ältere Prediger die Unfähigkeit des jüngeren Predigers bemerkte, die Rosenknospe zu entfalten, ohne sie zu zerreißen, begann er das folgende Gedicht zu rezitieren:

https://www.youtube....h?v=ZMYhnu4f_4I

Übersetzung:
Es ist nur eine winzige Rosenknospe,
Eine Blume nach Gottes Plan;
Aber ich kann die Blütenblätter nicht entfalten
Mit diesen unbeholfenen Händen von mir.

Das Geheimnis der Entfaltung von Blumen
Ist mir nicht bekannt wie ich.
GOTT öffnet diese Blume so süß.
Dann sterben sie in meinen Händen.

Wenn ich eine Rosenknospe nicht entfalten kann,
Diese Blume von Gottes Entwurf,
Wie kann ich dann die Weisheit haben?
Um mein Leben zu entfalten?

Also vertraue ich auf Ihn für die Führung
Jeder Moment meines Tages.
Ich werde zu Ihm um Seine Führung schauen
Jeder Schritt des Pilgerweges.

Der Weg, der vor mir liegt,
Nur mein himmlischer Vater weiß es.
Ich werde ihm vertrauen, die Momente zu entfalten,
So wie er die Rose entfaltet.

Unbekannter Autor
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Liebe

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Liebe :love

Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird’s geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren;
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.

Robert Eduard Prutz

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