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Weg und Omama gefällt es Dies gefällt mir
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Malen mit Licht

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Leuchten

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....sind Kopf und Herz erfrischt...

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Ein schöner Vogel

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Er hat eine erstaunliche Fähigkeit.
Er kann Stimmen und Geräusche imitieren.
Er ist ein hochbegabter Künstler, der uns viel Vergnügen bereitet.
Sprechen kann er nicht, wie wir Menschen.
Seine Begabung ist ebenso eine Notwendigkeit für ihn, wie für uns die Sprache.
Er imitiert die Schreie seiner Artgenossen um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.
Manchmal schreien wir auch, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Aber wir sehen dabei nicht so prächtig aus! :)

:love
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Ziele verwirklichen

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Goodbye my Love!
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Es weihnachtet sehr

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:kerze: :kerze: :kerze: :kerze:

Ich wünsche allen Forumsfreunden besinnliche und frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr.
Eure Quassel

:engel :herzen :sonne
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Grüße vom Fichtelberg

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Sonne im November, 7. Tag

Nach dem dicken Nebel gestern, durch den wir die Hirsche nur schemenhaft sehen konnten,
belohnte uns die Sonne heute mit diesen wunderschönen Bildern.


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Novembermorgen

Am frühen Morgen konnten wir die Hirsche weit im Nebel beobachten.


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Wenn das Eichhörnchen im Herbst keine Nüsse verbuddelt, knurrt ihm im Winter der Magen.

"Der Hang zur guten Vorbereitung ist eine echte Erfolgseigenschaft. Ja noch mehr, eine Überlebenseigenschaft.

Im Hier und Jetzt zu leben, ist eine wunderbare Erfahrung. Die du noch mehr genießen kannst, wenn du richtig gut auf die absehbaren Dinge vorbereitet bist.

Ich wünsch dir viele Nüsse im Boden."

Ralf Senftleben in'Zeit zu leben'
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Ich bin erwacht

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Erntest du , was du sätest? Oder sind die Früchte einer grossen Dürre zum Opfer gefallen?
Sind sie vergoren im eigenen Saft, oder verfault im ständigen Regen? Hast du sie unreif ernten wollen oder hast du sie auf dem Feld der Träume verloren?
Hast du vergessen, was du sätest oder auf fremden Böden gejätet ,während du in deinem eigenen Land Ungeziefer und Gestrüpp kultiviertest?
Wuchsen Radieschen statt Möhren und Gurken statt Kürbis?
Hat es dich genährt und satt gemacht, was durch den Pflug auf deinen Acker fiel?
Hast du überhaupt etwas gesät oder schautest du nur dem Wachstum der zufälligen Saat zu, die sich auf deinem Boden niederließ?
Hast du deiner Saat die Kraft zur Fruchtbarkeit verliehen, wie die Magier ihren Zauber über das Land wehen lassen oder bist du mit der Hacke drauflos gegangen ,ohne die Verluste zu zählen?
Und ging einmal der Samen auf und du wartetest geduldig ,auf das die Blüte sich zeigen möge und dann schüttelte sie der Wind herab und du trauertest den zarten weissen Blättchen ohne Duft hinterher?
Was weisst du von der Kultur des Säens und Erntens?
Hast du einmal feierlich und berührt im tiefsten deiner Seele niedergekniet, den Boden gerochen, das Gras gestreichelt, und die Rinde des Baumes geküsst?
Wie willst du dann wissen, dass du ernten wirst ,was du gesät hast?
Kennst du das Feld wo die zwei Nussbäume stehen?
Beide tragen Nüsse in der großen Krone.
Die einen sind fruchtbar, die anderen taub.
Erkennst du den Unterschied, wenn du im Schatten der Bäume liegst? Kannst du es am Klang der grünen Früchte hören? Halte eine fruchtbare und eine unfruchtbare Nuss in je einer deiner Hände und frage dich , was hier geschehen ist.

:love
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Das Lächeln des Glücks

An manchen Tagen erwarte ich so viel. Ich warte auf das ganz große Glück, oft ohne zu wissen, was ich damit überhaupt meine, denn ist zu gross , zu abstrakt.
An manchen Tagen bin ich glücklich, ohne zu wissen warum.
Nichts ist anders als sonst. Die Menschen sind die gleichen wie gestern.
Ich bin die gleiche wie letzte Woche, wo ich meine Sehnsüchte aus den Bedürfnissen strich.
An manchen Tagen erwarte ich nichts. Und es geschehen die einfachen Wunder, die man selten sieht im Alltäglichen.
Eines der schönsten Wunder ist, sie anzunehmen. Da wo vorher nichts als Leere war und Traurigkeit ihr leises Lied sang, taucht plötzlich Liebe auf. Nur durch eine Berührung.
Als würde eine Feder sanft auf deine Stirn fallen, wenn du im Grase liegst und vom großen Glück träumst.
Auf einmal steht es vor dir.
In diesem lichten Moment begreife ich es.
Mit einer einzigen, winzigen Berührung habe ich es in Bewegung gesetzt.
Und während ich das tat, kam es schon zu mir und nahm mich mit sich.
In ganz einfachem Kleide kam es und schenkte mir Heiterkeit für einen Tag.
Am nächsten Tag geschah es wieder und ein klitzekleines Bangen stand dem Glück bei.
Vielleicht geht es bald wieder, sagte das Bangen und das Glück lächelte geheimnisvoll dazu.
Das Bangen ging vorüber.
Das Wunder blieb und will bis nächste Woche bleiben.
Nächste Woche werde ich das Glück und das Wunder an mich erinnern.
Wir wollen uns wieder einladen gemeinsam zu schauen , was uns erwartet und uns den Tag mit Heiterkeit erfüllen.
:dw
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Verbunden

Eines Abends kamst du zu mir.
Nur um bei mir zu sein.
Ich malte gerade und sagte zu dir:
" Komm, setz dich auf das Sofa. Ich möchte die Szene noch beenden. "
" Ich sehe dir gerne beim Malen zu ", hast du mir geantwortet.
Wir wechselten nur wenige Worte.
Dann folgte das Schweigen.
Ein verbindendes Schweigen eines Beobachters und eines Beflügelten.
Nach einiger Zeit legte ich meine Werkzeuge hin.
Ich setzte mich zu dir auf das Sofa, wo du dich wohlig in die wärmende Decke gekuschelt hattest.
Ich umarmte dich und wir lehnten unsere Köpfe aneinander.
Beide vernahmen wir das Strömen der Liebe in uns. Sie floss wie durch einen gemeinsamen Blutkreislauf von Herz zu Herz.
Wie lange hielten wir so inne?
Die Zeit hatte kein Mass mehr.
Wir lebten in der Ewigkeit.
Wir sprachen kein einziges Wort.
Wir waren Eins und sollten es bleiben.
Heute gehst du auf deinen eigenen Wegen.
Von Zeit zu Zeit fällst du als Sternschnuppe aus dem dunkelsten Himmel für mich.
Ich liebe dich!!!! Du bist mein Liebling. Durch dich weiß ich, dass Liebe ganz still durch mich strömt. Manchmal höre ich sie nicht, wenn Ärger und Wut so laut schreien oder Trauer mich überwältigt. Aber sobald ich an dich denke, kann ich sie wieder fühlen.
Dafür danke ich dir, mein Engel.
Möge dein Leben Liebe sein, denn du bist Liebe.
:love

https://www.youtube....h?v=wWeVqw7CsIE
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Traum vom Abschied

Traum vom Abschied

Ich sah mich in meinem blauen Kleid mit den Segelschiffen darauf, barfuß durch eine große leere Halle schreiten.
Ich hatte das Kleid nicht mit einem Gürtel zusammengebunden wie sonst , sondern es schwang weit um meinen nackten Körper .
In der Halle war gedämpftes Licht, das durch die weit oben angebrachten Fenster in den Raum fiel. Das Licht war sehr angenehm und beruhigend. Es verlieh der schlichten Halle die Feierlichkeit einer Kirche. Ein Ort, der mir heilig ist.
In der Stille schwang Abschiedsstimmung.
Ich ging auf eine Treppe zu, die man von zwei Seiten begehen konnte. Sie bildete eine Art Balkon, denn in der Mitte war eine kleine Plattform . Die Treppe befand sich am anderen Ende der Halle. Fensterschatten, die vom Licht auf den Boden gezeichnet waren, glichen einem Gleis .
Auf der Plattform der kleinen Empore befand sich eine Tür zu einem Raum. Sie war einen Spalt breit geöffnet. Ich konnte Ihre Anwesenheit spüren, obwohl ich noch weit von Ihrem Raum entfernt war.
Sie räusperten sich, als wollten Sie Kontakt zu mir herstellen aus dieser Entfernung. Sie taten das vor jeder unserer Stunde und ich fühlte dabei stets eine Erleichterung, zu wissen, dass Sie da sind.
Ich räusperte mich ebenfalls, um den Kontakt zu bestätigen.
Als ich die 3. Stufe der Treppe erreicht hatte, begegnete mir meine Freundin aus der Schulzeit.
Sie berichtete mir, sie sei an Brustkrebs erkrankt und wollte mir ihre Wunde zeigen, die allmählich vernarbte.
Ich sah auf diese Wunde. Ihre Brust fehlte ganz und mich berührte dieser große Verlust sehr. Aber sie lächelte, denn sie lebte und würde noch viele schöne Jahre erleben.
Ihre Wunde hatte sie zwar äußerlich verändert, aber sie war der gleiche herzliche und lebensfrohe Mensch geblieben, den ich aus meiner Jugend kannte.
Wir umarmten uns vor Freude, uns hier wiedergefunden zu haben.
Im gleichen Moment pfiff ein Zug.
Ein schöner Zug mit einer historischen Lokomotive.
Der Ton erinnerte mich daran ,weiterzureisen, in meinem weiten blauen Kleidchen, unter dem ich nackt war.
Ich hatte kein schweres Gepäck dabei, nur meine Erlebnisse mit Ihnen im Herzen .
Ich stieg unbeschwert und zuversichtlich in den Zug.
Ich freute mich auf die Reise.
Sie saßen in Ihrem Raum . Sie kamen nicht heraus, um mich zu verabschieden.
Ich winkte nicht, als ich die Halle mit dem Zug verließ. Ich steckte nur meinen Kopf durch das Fenster und genoss den Ruf der Lokomotive.
Als ich erwachte, hatte ich den Eindruck, die ganze Nacht denselben Traum geträumt zu haben.
Als ich die ersten Details erinnerte verstand ich den Traum nicht.
Ich war sogar wütend, dass ich von Ihnen geträumt hatte.
Doch im Laufe des Vormittags erinnerte ich weitere Details .
Das Bild vervollständigte sich zu einer Abschiedszeremonie, die den Neubeginn mit einschloss und diese glückliche Melancholie hinterließ. Ich nehme meinen Eigensinn, gestärkter als je zuvor mit in die neuen Geschichten….
:love

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