aber am Horizont ist es hell. Die Wolken werden weiterziehen und den Himmel freigeben. Wie lange es dauern wird, bis das Himmelsblau wieder sichtbar ist, ist abhäng von den allgemeinen Wetterverhältnissen.
Lässt dieses Bild sich auch gleichnishaft auf die heutige Zeit übertragen, wo die Politik und die Wirtschaft gemeinsam alle Macht an sich reißen wollen?
Ich fühle in mir, trotz dieser düsteren und deprimierenden Aussichten, auch wie hier auf dem Bild, am Horizont ein optimistisch aufgehendes neues Zeitalter auf uns zukommen. Es wird sich gewaltfrei aus den Herzen der Menschen heraus, wie eine Blume entfalten, denn ich weiß, dass alle Menschen das Gute in sich tragen und Wahrheit wird sich einen Weg bahnen, den auch die mächtigen nicht mehr verwischen können, weil auch sie sich wandeln werden, das ist, so glaube ich, die seelisch- geistige Kraft, die die Schöpfung in uns gepflanzt hat.
Ich glaube, dass die Menschheit sich wieder der Natur zuwenden wird, nach all den Schiffbrüchen, die sie durch Unachtsamkeit und aller uns bekannten Fehltritte erlitten hat. Ich glaube auch, dass die Minderheit, die noch in Einklang mit der Natur verbunden ist, nach dem erreichten Tiefst-Stand, den Menschen, die seelisch leiden eine Hilfe sein werden, die die Leidenden gerne annehmen, und es wird sich Liebe ausbreiten.
Mag ja sein, dass ich das alles zu blauäugig sehe, vielleicht auch aus dem Wunschdenken heraus, aber es kommt aus meinem Herzen, dein Bild liebe Bussi, hat diese Worte aus mir hervorgelockt.
ja, der Himmel ist malerisch schön. Was mein Empfinden beeinflusst hatte, ist mehr das dunkle Haus, aber auch das, was sich derzeit alles auf der Welt so abspielt, das liegt manchmal wie ein dunkler Schatten auf der Seele. Wenn ich diesen Sonnenaufgang mit dem Wolkenhimmel aus dem Fenster heraus angeschaut hätte, wären mir nicht diese Gedanken gekommen, dann hätte ich den schönen Anblick genossen. Unbewusst, habe ich diese Schönheit aber auch wahrgenommen, das zeigt sich in meinem Text, es waren zwei Empfindungen in mir, einerseits die Schönheit unserer guten Mutter Erde mit allem was darauf lebt und andererseits das derzeit angsterzeugende, freiheitraubende menschliche Verhalten. Sitze ich zu Hause am PC und betrachte mir ein Bild, kommen mir oft schnell Gedanken, das ist draußen in der Natur anders, da bin ich hautnah mit allem um mich herum vereint. Die Technik verleitet sehr schnell dazu sie zu bedienen, das geht aber auch nur, wenn wir uns dazu verleiten lassen. Fazit: Es liegt letztendlich an mir selbst.
das verstehe ich voll und ganz. Das Bild wirkt deshalb so dunkel, jedenfalls das Haus, weil es eine Gegenlichtaufnahme ist. Das Haus ist bei Licht dunkelrot und das Dach schwarz.
Übrigens finde ich dein Gedicht an Peter auch wunderwunderschön. Du bist so vielseitig und kannst dich so gut ausdrücken.
Ja, das finde ich schade, dass bei Gegenlichtaufnahmen, die Objekte in der Nähe des Fotografierenden meist dunkel auf den Bildern zu sehen sind. Auch würde ich gerne wissen, wie ich bei der vollelektronischen Kamera eine Scharfeinstellung bewirken kann, wenn ein Objekt zB. ein Vogel, etwas weiter hinten sitzt, andere Objekte weiter vorne und dann noch der etwas entferntere Hintergrund in den Bildausschnitt mit hineinkommen. Ich benötige ja die Scharfeinstellung für den Vogel, aber alle anderen Objekte scheinen da irgendwie mitzuwirken, ich bekomme es nicht hin. Muss mich allerdings mehr vertraut machen mit dieser Technik, hatte ja vorher immer mit einer manuell einstellbaren halbautomatischen Spiegelreflexkamera fotografiert und möchte schon gerne mit der Zoom-Kamera weitermachen.
Ich freue mich, dass dir mein Gedicht an Peter gefällt, ich hatte es vor längerer Zeit schon einmal eingestellt.
Sich ausdrücken ist das eine, Worte und Zeichen beim Schreiben sind das Baumaterial, das andere. Ganz wichtig dabei ist, dass die Seele beteiligt ist, denn um sie geht es ja, das ist nicht anders, wie auch beim Malen, worin ich in dir ein großes Talent sehe. Und das Vielseitige, naja, ich bin in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und wir waren darauf angewiesen, vieles, das meiste jedenfalls, selbst zu erschaffen und ich fing damit schon in frühester Kindheit an. Material gab es reichlich in allen Variationen, denn meine Eltern hatten nach zwei schrecklichen Weltkriegen, nach denen sie kein Vertrauen mehr in irgend jemanden hatten, einen Schrotthandel gegründet, ein Materialparadies für ein Kind, das voller Ideen sich sein Spielzeug selber kreiert und dazu noch fast mitten in der Natur, denn dahin hatten sich meine Eltern zurückgezogen.
Vielen Dank auch für deine schönen Bilder, die unsere Herzen erfreuen, was wäre eine Galerie ohne sie?, es gäbe sie nicht. Bei meinen Kommentaren muss ich noch lernen mich kürzer zu fassen, irgendwie fließt das heraus, und im Nu ist eine ganze Seite entstanden, die Bilder hier sind daran schuld, ohne es zu merken ist wieder Mitternacht vorbei.
Und noch etwas: "Wem verdanke ich wohl, dass die Knospe endlich aufbricht und zu blühen beginnt?"
Du schreibst selber zwar etwas weniger, aber sehr schön.
sieht ziemlich düster aus das Wolkenbild,
aber am Horizont ist es hell. Die Wolken werden weiterziehen und den Himmel freigeben. Wie lange es dauern wird, bis das Himmelsblau wieder sichtbar ist, ist abhäng von den allgemeinen Wetterverhältnissen.
Lässt dieses Bild sich auch gleichnishaft auf die heutige Zeit übertragen, wo die Politik und die Wirtschaft gemeinsam alle Macht an sich reißen wollen?
Ich fühle in mir, trotz dieser düsteren und deprimierenden Aussichten, auch wie hier auf dem Bild, am Horizont ein optimistisch aufgehendes neues Zeitalter auf uns zukommen. Es wird sich gewaltfrei aus den Herzen der Menschen heraus, wie eine Blume entfalten, denn ich weiß, dass alle Menschen das Gute in sich tragen und Wahrheit wird sich einen Weg bahnen, den auch die mächtigen nicht mehr verwischen können, weil auch sie sich wandeln werden, das ist, so glaube ich, die seelisch- geistige Kraft, die die Schöpfung in uns gepflanzt hat.
Ich glaube, dass die Menschheit sich wieder der Natur zuwenden wird, nach all den Schiffbrüchen, die sie durch Unachtsamkeit und aller uns bekannten Fehltritte erlitten hat. Ich glaube auch, dass die Minderheit, die noch in Einklang mit der Natur verbunden ist, nach dem erreichten Tiefst-Stand, den Menschen, die seelisch leiden eine Hilfe sein werden, die die Leidenden gerne annehmen, und es wird sich Liebe ausbreiten.
Mag ja sein, dass ich das alles zu blauäugig sehe, vielleicht auch aus dem Wunschdenken heraus, aber es kommt aus meinem Herzen, dein Bild liebe Bussi, hat diese Worte aus mir hervorgelockt.
Herzliche Grüße
Harald
Ich fand den Himmel malerisch schön
ja, der Himmel ist malerisch schön. Was mein Empfinden beeinflusst hatte, ist mehr das dunkle Haus, aber auch das, was sich derzeit alles auf der Welt so abspielt, das liegt manchmal wie ein dunkler Schatten auf der Seele. Wenn ich diesen Sonnenaufgang mit dem Wolkenhimmel aus dem Fenster heraus angeschaut hätte, wären mir nicht diese Gedanken gekommen, dann hätte ich den schönen Anblick genossen. Unbewusst, habe ich diese Schönheit aber auch wahrgenommen, das zeigt sich in meinem Text, es waren zwei Empfindungen in mir, einerseits die Schönheit unserer guten Mutter Erde mit allem was darauf lebt und andererseits das derzeit angsterzeugende, freiheitraubende menschliche Verhalten. Sitze ich zu Hause am PC und betrachte mir ein Bild, kommen mir oft schnell Gedanken, das ist draußen in der Natur anders, da bin ich hautnah mit allem um mich herum vereint. Die Technik verleitet sehr schnell dazu sie zu bedienen, das geht aber auch nur, wenn wir uns dazu verleiten lassen. Fazit: Es liegt letztendlich an mir selbst.
Liebe Grüße
Harald
das verstehe ich voll und ganz. Das Bild wirkt deshalb so dunkel, jedenfalls das Haus, weil es eine Gegenlichtaufnahme ist. Das Haus ist bei Licht dunkelrot und das Dach schwarz.
Übrigens finde ich dein Gedicht an Peter auch wunderwunderschön. Du bist so vielseitig und kannst dich so gut ausdrücken.
Danke für deine lieben Kommentare.
Herzliche Grüße von Bussi
vielen Dank für deine lieben Worte.
Ja, das finde ich schade, dass bei Gegenlichtaufnahmen, die Objekte in der Nähe des Fotografierenden meist dunkel auf den Bildern zu sehen sind. Auch würde ich gerne wissen, wie ich bei der vollelektronischen Kamera eine Scharfeinstellung bewirken kann, wenn ein Objekt zB. ein Vogel, etwas weiter hinten sitzt, andere Objekte weiter vorne und dann noch der etwas entferntere Hintergrund in den Bildausschnitt mit hineinkommen. Ich benötige ja die Scharfeinstellung für den Vogel, aber alle anderen Objekte scheinen da irgendwie mitzuwirken, ich bekomme es nicht hin. Muss mich allerdings mehr vertraut machen mit dieser Technik, hatte ja vorher immer mit einer manuell einstellbaren halbautomatischen Spiegelreflexkamera fotografiert und möchte schon gerne mit der Zoom-Kamera weitermachen.
Ich freue mich, dass dir mein Gedicht an Peter gefällt, ich hatte es vor längerer Zeit schon einmal eingestellt.
Sich ausdrücken ist das eine, Worte und Zeichen beim Schreiben sind das Baumaterial, das andere. Ganz wichtig dabei ist, dass die Seele beteiligt ist, denn um sie geht es ja, das ist nicht anders, wie auch beim Malen, worin ich in dir ein großes Talent sehe. Und das Vielseitige, naja, ich bin in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und wir waren darauf angewiesen, vieles, das meiste jedenfalls, selbst zu erschaffen und ich fing damit schon in frühester Kindheit an. Material gab es reichlich in allen Variationen, denn meine Eltern hatten nach zwei schrecklichen Weltkriegen, nach denen sie kein Vertrauen mehr in irgend jemanden hatten, einen Schrotthandel gegründet, ein Materialparadies für ein Kind, das voller Ideen sich sein Spielzeug selber kreiert und dazu noch fast mitten in der Natur, denn dahin hatten sich meine Eltern zurückgezogen.
Vielen Dank auch für deine schönen Bilder, die unsere Herzen erfreuen, was wäre eine Galerie ohne sie?, es gäbe sie nicht. Bei meinen Kommentaren muss ich noch lernen mich kürzer zu fassen, irgendwie fließt das heraus, und im Nu ist eine ganze Seite entstanden, die Bilder hier sind daran schuld, ohne es zu merken ist wieder Mitternacht vorbei.
Und noch etwas: "Wem verdanke ich wohl, dass die Knospe endlich aufbricht und zu blühen beginnt?"
Du schreibst selber zwar etwas weniger, aber sehr schön.
Herzliche Grüße
Nachteule Harald