Ja, auch Technik lässt sich nicht mehr wegschaffen, wir haben uns soweit entwickelt, dass wir nicht mehr ohne sie auskommen. Darum gehts auch gar nicht. Erst da, wo Technik zum Selbstzweck wird und sich alles nur noch um sie dreht, vieles andere sogar verdrängt wird, beginnt sie zu schaden.
Etwas weiter von uns entfernt, in der Nähe des Braunkohle-Tagebau's, sind in einem relativ großen Umkreis, aufsteigender Wasserdampf oder Emissionen anderer Art zu sehen. Die daraus entstehenden Wolken sind ähnlich wie hier auf dem Bild kaum von natürlichen Wolken zu unterscheiden und ziehen genau wie diese mit dem Wind weiter.
Allerdings soll dieses Kraftwerk in absehbarer Zeit still gelegt werden. Es sind mittlerweile schon viele Windkraftanlagen für die Stromerzeugung verteilt im Umkreis des Tagebau's in Betrieb.
Ich weiß noch, dass ich schon als Kind an solchen Windrädern herumgetüftelt habe. Da wir mit der Familie, abgelegen vom Stromnetz eine zeitlang ohne elektrischen Strom auskommen mussten, wollte ich meinen eigenen Strom erzeugen, als Generator, dienten meist alte Fahrraddynamos. Allerdings waren es Spielereien, die der Phantasie entsprangen, diese auch anregte, aber es führte nicht zu einem wirklich brauchbaren Ergebnis, ich lernte wohl schon früh erkennen, was da in den Metallen, meist Kupfer hin- und herfloss und den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom. Bekam auch hier und dort mal einen Stromschlag, wenn ich mit Stromquelle und Kupferspulen experimentierte. Es war völlig ungefährlich, da es sich um keine höheren Ausgangsspannungen handelte und im Milliamperbereich lag.
Was ein Bild doch an Erinnerungen in einem wachrufen kann.
die Elektrotechnik ist sicher eines der
bedeutsamsten und einflußreichsten Technik-Gebiete.
Andere sind natürlich auch nicht unwichtig.
Beispielsweise zahlreiche Stahllegierungen.
Die EISENbahn mit ihren haltbaren Gleisen,
die in die erforderlichen, teils gekrümmten,
Formen gebracht wurden und werden. Oder
Hochhäuser, die auch in Erdbebenregionen
mit ausgeklügelten Konstruktionen und
Mechanismen errichtet werden.
Aber die Nutzung der Elektrizität...
Ich schreibe gerade auf einer Bildschirmtastatur.
Nur ein leuchtendes Bild ...
Oder Herzschrittmacher.
Elektrizität im Menschen.
Vor 40 Jahren gab es breits Forschungen
zu alltagstauglichen Elektroautos an Hochschulen
und Unis in Deutschland und Rußland.
Also, nicht nur Gabelstapler oder
Elektrokarren auf Bahnhöfen, die bereits
damals genutzt wurden. Ich habe es als Augenzeuge
gesehen. Leider mußten dann erst wieder verrückte
Amerikaner kommen, die es MACHTEN.
Schade, daß aus Deinen Spielen als Kind nicht
mehr wurde.
Gruß
Nachtrag:
Auch dieser Mast ist das Ergebnis verschiedener
Technikbereiche.
Die Stabilität ist durch das Material und die Konstruktion
erreicht. Man benötigt keine "Vollwand"-Masten.
Es wäre sogar sehr unzweckmäßig, weil dann die Windlast
viel größer wäre.
Die Isolatoren sind aus Keramik. Sie müssen den
notwendigen elektrischen Widerstand aufweisen, damit der
Metallmast spannungsfrei bleibt. Gleichzeitig müssen sie
die nowendigen mechanischen Eigenschaften haben. Die Elektroleitungen
haben eine beträchtliche Masse, die die Isolatoren unter
allen Umständen (Wind, Temperaturschwankungen) tragen müssen.
Ja, die Technik hat, soweit sie sinnvoll entwickelt und eingesetzt wird ihren stellenwert, das soll nicht bestritten werden. Ich selbst habe mich von Technik, sei es in Theorie und Praxis, weitgehend distanziert, außer das, was täglich an technischen Hilfsmitteln benötigt wird, wie Waschmaschine,
E-Herd, Internet und wenig anderes wichtige. Ich war viel zu sehr auf die Technik bezogen, wodurch ganz wichtige andere Dinge zu kurz kamen.
Hatte mich hier auf Bussis Bild hin, das einen Strommast zeigt, nochmal was Technik betrifft ein wenig ausgetobt.
Ja, auch Technik lässt sich nicht mehr wegschaffen, wir haben uns soweit entwickelt, dass wir nicht mehr ohne sie auskommen. Darum gehts auch gar nicht. Erst da, wo Technik zum Selbstzweck wird und sich alles nur noch um sie dreht, vieles andere sogar verdrängt wird, beginnt sie zu schaden.
Etwas weiter von uns entfernt, in der Nähe des Braunkohle-Tagebau's, sind in einem relativ großen Umkreis, aufsteigender Wasserdampf oder Emissionen anderer Art zu sehen. Die daraus entstehenden Wolken sind ähnlich wie hier auf dem Bild kaum von natürlichen Wolken zu unterscheiden und ziehen genau wie diese mit dem Wind weiter.
Allerdings soll dieses Kraftwerk in absehbarer Zeit still gelegt werden. Es sind mittlerweile schon viele Windkraftanlagen für die Stromerzeugung verteilt im Umkreis des Tagebau's in Betrieb.
Ich weiß noch, dass ich schon als Kind an solchen Windrädern herumgetüftelt habe. Da wir mit der Familie, abgelegen vom Stromnetz eine zeitlang ohne elektrischen Strom auskommen mussten, wollte ich meinen eigenen Strom erzeugen, als Generator, dienten meist alte Fahrraddynamos. Allerdings waren es Spielereien, die der Phantasie entsprangen, diese auch anregte, aber es führte nicht zu einem wirklich brauchbaren Ergebnis, ich lernte wohl schon früh erkennen, was da in den Metallen, meist Kupfer hin- und herfloss und den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom. Bekam auch hier und dort mal einen Stromschlag, wenn ich mit Stromquelle und Kupferspulen experimentierte. Es war völlig ungefährlich, da es sich um keine höheren Ausgangsspannungen handelte und im Milliamperbereich lag.
Was ein Bild doch an Erinnerungen in einem wachrufen kann.
die Elektrotechnik ist sicher eines der
bedeutsamsten und einflußreichsten Technik-Gebiete.
Andere sind natürlich auch nicht unwichtig.
Beispielsweise zahlreiche Stahllegierungen.
Die EISENbahn mit ihren haltbaren Gleisen,
die in die erforderlichen, teils gekrümmten,
Formen gebracht wurden und werden. Oder
Hochhäuser, die auch in Erdbebenregionen
mit ausgeklügelten Konstruktionen und
Mechanismen errichtet werden.
Aber die Nutzung der Elektrizität...
Ich schreibe gerade auf einer Bildschirmtastatur.
Nur ein leuchtendes Bild ...
Oder Herzschrittmacher.
Elektrizität im Menschen.
Vor 40 Jahren gab es breits Forschungen
zu alltagstauglichen Elektroautos an Hochschulen
und Unis in Deutschland und Rußland.
Also, nicht nur Gabelstapler oder
Elektrokarren auf Bahnhöfen, die bereits
damals genutzt wurden. Ich habe es als Augenzeuge
gesehen. Leider mußten dann erst wieder verrückte
Amerikaner kommen, die es MACHTEN.
Schade, daß aus Deinen Spielen als Kind nicht
mehr wurde.
Gruß
Nachtrag:
Auch dieser Mast ist das Ergebnis verschiedener
Technikbereiche.
Die Stabilität ist durch das Material und die Konstruktion
erreicht. Man benötigt keine "Vollwand"-Masten.
Es wäre sogar sehr unzweckmäßig, weil dann die Windlast
viel größer wäre.
Die Isolatoren sind aus Keramik. Sie müssen den
notwendigen elektrischen Widerstand aufweisen, damit der
Metallmast spannungsfrei bleibt. Gleichzeitig müssen sie
die nowendigen mechanischen Eigenschaften haben. Die Elektroleitungen
haben eine beträchtliche Masse, die die Isolatoren unter
allen Umständen (Wind, Temperaturschwankungen) tragen müssen.
vielen Dank für deine informative Antwort.
Ja, die Technik hat, soweit sie sinnvoll entwickelt und eingesetzt wird ihren stellenwert, das soll nicht bestritten werden. Ich selbst habe mich von Technik, sei es in Theorie und Praxis, weitgehend distanziert, außer das, was täglich an technischen Hilfsmitteln benötigt wird, wie Waschmaschine,
E-Herd, Internet und wenig anderes wichtige. Ich war viel zu sehr auf die Technik bezogen, wodurch ganz wichtige andere Dinge zu kurz kamen.
Hatte mich hier auf Bussis Bild hin, das einen Strommast zeigt, nochmal was Technik betrifft ein wenig ausgetobt.
Herzliche Grüße
Harald